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Werbewirkung von Fragen

Werbewirkung von Fragen

In durchdachten Kampagnen schlängeln sich gute Werbetexte elegant zum Ziel. Es gibt aber auch Abkürzungen auf dem Weg zur Zielgruppe, die man unbedingt vermeiden sollte: Vor allem Headlines, die Fragen stellen. Denn die haben in Sachen Werbewirkung ihre Tücken – und bevor Sie sie verwenden, sollten Sie sich mal diese 3 Fragen stellen:

Wieviel Qualität verträgt die Werbung?

Werbetexte und Qualität

Wie man Qualität beweist Gute Werbetexte leben von Qualität. Beim guten Werbetexten sind Wörter wie Explosivladungen. Richtig angewendet, lösen sie kleine Explosionen des Verständnisses aus. Davon leben Sprache, Kommunikation und Dichtung. Allerdings haben die Wörter einen unterschiedlichen Schärfegrad – manche wirken stark, andere schwach, und wieder andere überhaupt nicht.

Gänsefüßchen erzeugen Aufmerksamkeit und lenken den Leser

Gute Texte brauchen Gänsefüßchen

Das Geheimnis der Gänsefüßchen Gänsefüßchen sind selten geworden. Es gibt sie im Werbetext zwar oft in Headlines „Jahrelang hatte ich Dings, dann versuchte ich es mit Bums“ – aber so richtig selten geworden sind sie in der Copy, also dem Fließtext guter Anzeigen und in anderen Print-Materialien. Selten sind sie jedenfalls dann, wenn es um wörtliche Rede geht. […]

Werbung und Religion haben mehr gemeinsam als man denkt

Werbung und Religion

Gute Werbung und Religion haben mehr gemeinsam, als man denkt. Denn auch die Werbung geht mit Marken und Produkten in einer Weise um, die der religiösen verblüffend ähnelt. Zum Beispiel werden die Marken von Seiten ihrer Hersteller fast religiös verehrt. Im daraus folgenden Kult wird den Produkten mehr zugestanden, als sie eigentlich können. So werden […]

Am Anfang jeder Revolution steht ein Satz, der alles auslöst

Sprache und Revolution

Sprache und Revolution… Worte können eine Revolution auslösen: Ohne den Satz „Dann soll es doch Kuchen essen“ (als Marie Antoinettes Antwort auf den Hinweis, dass das Volk kein Brot mehr hat), wäre die Französische Revolution nie so weit gekommen. Ohne den Satz „Wer zu spätkommt, den bestraft das Leben“ wäre die DDR immer noch existent. […]